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Förderverein Besinnungsweg Fellbach e.V.

Vorsitzender Paul Rothwein, Klosterplatz 7/1, 70736 Fellbach – Oeffingen

                                                                                                                                                     

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An die Mitglieder des Fördervereins                                                                      FAX  0711 – 51 74 531

und die Freunde des Besinnungswegs Fellbach                                                  Mob. 0171 80 20 710

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Uns ist ein Kind geboren - und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst -

solches wird tun der Eifer des Herrn Zebaoths. 

(Aus Jes. 9, 5f)

 

Liebe Mitglieder des Fördervereins,

liebe Freunde des Besinnungsweges,

wir grüßen Sie im Namen des Vorstandes des Besinnungsweges ganz herzlich in der Adventszeit, in der wir auch auf das vergangene Jahr zurückblicken.

Vieles ist wieder entstanden in diesem Jahr und einen Besinnungsweg zu schaffen ist das eine, aber es gehört auch die Kraft und Energie dazu, dass die Besinnungsorte bespielt und gepflegt werden. Und das Entscheidende, das können wir gar nicht herstellen, auch wenn wir noch so sehr arbeiten.

Denn ob die Menschen, die die Besinnungsorte besuchen, sich auch wirklich besinnen, ob sie einen Moment der Ruhe und der Muße finden, liegt bei aller Arbeit nicht in unserer Hand. Besinnung, Ruhe und – ja nennen wir es ruhig: Frieden – wird uns nur geschenkt.

So sieht es jedenfalls der Prophet Jesaja für sein Volk. Denn das Kind mit den besonders prächtig-goldenen und schönen Titeln wie „Wunder-Rat“ oder „Friede-Fürst“ hat seinen Ursprung im „Eifer des Herrn“, wie Jesaja sagt. Gott ist der Ursprung für dieses besondere Kind, nichts anderes.

Für mich heißt das: Der Förderverein Besinnungsweg macht eine besondere Arbeit und baut wunderbare Orte, um staunen zu können und sich zu besinnen. Aber es ist nicht unsere Arbeit, nicht unsere Spende, nicht unser Mitgliedsbeitrag, die es machen, dass sich das Staunen oder das Besinnen dann auch einstellt. Das muss den Besucherinnen und Besuchern geschenkt werden. Und schön, wenn man sich dann wieder ein wenig wie ein Kind fühlt und spürt: Ich kann und darf wachsen und habe die Möglichkeit noch mehr zu entdecken, obwohl ich dachte, in meinem Alter hätte ich schon alles gesehen.

„Der Eifer des Herrn macht es“ oder „Es muss mir geschenkt werden“! Ich finde, dieser Gedanke entlastet, wenn etwas nicht so geworden ist, wie geplant und es macht dankbar für die gelungenen Momente am Besinnungsweg und bei gemeinsamen Veranstaltungen.

Und davon hatten wir in diesem Jahr auch wieder einige, wie den stimmungsvollen Abend „Buch trifft Wein“ im vollbesetzten Keller des Oeffinger Schlössle. Übertroffen wurde das Echo auf unsere Einladungen  mit einem der schönsten Sommerabende des Jahres, bei unserer Traditionsveranstaltung „KunstLicht“ am Besinnungsort Zeit. 350 Gäste, darunter die Künstlerin Inge Mahn, extra aus Berlin angereist und ebenso begeistert wie alle anderen Gäste von diesem Abend, mit seiner besonderen Stimmung, einer besonderen Musik und besonderen jungen Künstlern des Theaters im Polygon unter Leitung von Peter Hauser.

Die Morgenmeditation am 21. Juni gehört bereits zum festen Ritual im Jahresablauf, ebenso wie der Tagesausflug des Vereins, dieses Mal nach Künzelsau und Schwäbisch Hall, um in die Sammlungen Würth einzutauchen und Gemeinschaft im Verein zu erleben.

Zum Dank an alle Damen und Herren in der Mitgliedschaft des Vereins, die unsere finanzielle Basis für unsere Arbeit schaffen, gehört ein ganz besonderer Dank in diesem Jahr der Stadt Fellbach, dem Gemeinderat und der Stadtverwaltung unter der Leitung von Frau Oberbürgermeisterin Gabriele Zull, die unserem Verein ihre Wertschätzung mit einem beachtlichen finanziellen Beitrag bestätigten. Damit konnte die Finanzierung des in 2017 geschaffenen Werkes von Dani Karavan, die „Brücke des Friedens“ endgültig gestemmt werden.

Ihnen allen ein herzliches Dankeschön für Ihre Unterstützung, sowie eine besinnliche Adventszeit sowie ein friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest, im Kreis der Familie oder mit anderen lieben Menschen, die Sie gern um sich haben.

Wir, die Vorstandschaft des Vereins, freuen uns auf neue, gute Begegnungen im Jahr 2019. Die von uns geplanten vielfältigen Veranstaltungen im Rahmen der Remstal-Gartenschau bieten dafür viele Möglichkeiten.

Es grüßen Sie ganz herzlich – auch im Namen des gesamten Vorstandes -

 

Markus Eckert

Paul Rothwein

 

 

Pfarrer Markus Eckert                                                       Paul Rothwein, 1. Vorsitzender

 

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